Institut für
skulpturelle Peripherie


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INSTITUT FÜR
SKULPTURELLE PERIPHERIE

Ausstellungen

Vita

Die Bildhauerin Petra Albrand und ich haben das"Institut für skulpturelle Peripherie" 2010 gegründet, seit 2011 gehört auch die Bildhauerin Eva Weinert dazu. Es widmet sich
künstlerischer Erforschung der Randgebiete bildhauerischen Arbeitens und bietet einen
Rahmen für Projekte in diesem Themenfeld.
Unser aktueller Standort ist eine Etage über einer Schreinerei auf der Gladbacher Strasse
in Düsseldorf. Wir haben uns dort in "Teilzeit" eingemietet, jeweils 2 Wochen im Monat.
Während der dieser Zeit wird der Raum von der Schreinerei zwar nicht zum arbeiten,
aber (von uns ausdrücklich erwünscht!) als Frühstücksraum genutzt.
Wir verstehen diesen Ort als einen erweiterten Arbeitsplatz für alle Beteiligten, eine
Werkstatt für künstlerisches Denken und Arbeiten mit Anderen zusammen. Einen Ort
alltäglicher und selbstverständlicher Kommunikation auf bildnerischer und verbaler Ebene.


Das erste Projekt 2010/ 2011 hatte den Titel "BRIZZEL". Wir haben mit Kollegen jeweils paarweise unseren Raum mit ortsbezogenen Arbeiten bespielt. Dabei war uns vor allem
die Konfrontation der Künstlerpersönlichkeiten und Arbeitsweisen wichtig. Es bestand die
Möglichkeit gemeinsamen Arbeitens für eine Woche (die wir sehr unterschiedlich genutzt
haben) und am Ende gab es jedesmal eine Präsentation mit Publikum.

Unter folgendem Link habe ich einige Bilder, die ich von den Arbeiten des Projektes
gemacht habe, zusammengestellt.

BRIZZEL


Durch dieses Projekt ist die Bildhauerin Eva Weinert zu uns gestoßen. Sie hat 2012 mit
Petra Albrand zusammen eine gewissermaßen verschärfte Version von BRIZZEL unter dem
Titel PUSH! organisiert. Wieder wurde das Hauptaugenmerk auf künstlerische
Kommunikation gelegt. Das Besondere war dieses Mal, daß jeder Künstler den Eingriff
eines Anderen in seine (raumbezogene) Arbeit dulden mußte.


Zum Auftakt der Aktivitäten im Institut 2013 wird es im Juni eine Einladung mit dem Titel
"Kunst oder Essen" geben. Wir werden einen großen Tisch aufstellen,
auf dem jeder Gast entweder eine künstlerische Arbeit oder etwas zu essen platzieren
kann.
Mitte Juli werden wir unseren Raum dem Institut für Rheinumschlag zur Verfügung
stellen und freuen uns auf eine Installation von drei Malern.
Anfang September wird die Bildhauerin Julia Kröpelin eine Performance von zwei anderen
Bildhauern organisieren und ab Mitte Oktober wird eine Reihe Hamburger Künstler
bei uns zu Gast sein.

Alle Details zu den kommenden Ereignissen und die Dokumentation der vergangenen
sind auf unserer Internetpräsenz zu finden:

www.institut-fuer-skulpturelle-peripherie.de